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Theo-Bloggie
Montag, 25. Januar 2010Schreiben ist eines der wichtigsten Vehikel des Theologenberufes. Predigen steht noch eine Stufe höher. Und wozu das Ganze? Der Papst gibt die Antwort: bloggt so viel ihr könnt – das ist Mission. Das Wort Gottes muss unters Volk. Und das Internetzeitalter ist endlich auch in den Studierstuben der Priester und Pastoren angekommen.
Paulus schrieb noch mit dem Federkiel auf Papyrus, eine teure Sache war das. Mittelalterliche Mönche wie William von Baskerville in Umberto Ecos “Name der Rose” suchten in der ehrwürdigen italienischen Abtei nach der Theorie des Lachens (nach Aristoteles). Worauf sollte die geschrieben sein? – auf Pergament, sorgsam geschliffenem Leder. Erst mit Gutenberg gelang der Durchbruch zur globalen Wirkung des Buches. Bewegliche Bleilettern auf Papier (eine chinesische Erfindung) beschleunigten die reformatorischen Ideen zur umfassenden Bildungsrevolution. Fünfhundert Jahre passierte fast nichts Bedeutendes mehr. Erst Tim Berners-Lee machte den nächsten epochalen Schritt – er schuf das Internet – das World Wide Web, den freien Markt aller Meinungen und Ideen, kaum mehr zu kontrollieren, eine einzige große Ideenküche.
Theologen müssen diesen Schritt mitgehen. Nur zu. Ich freue mich auf viele bloggende Kollegen. Der Papst hat Recht.
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Disput um Afghanistan – Käßmann trifft Guttenberg
Mittwoch, 6. Januar 2010Der Streit um den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr offenbarte, dass Politik und Kirche auf unterschiedlichen Ebenen argumentieren. Hier die erbitterte, auch parteipolitisch gefärbte Debatte um Kosten und Nutzen einer UN-Mission im vom Bürgerkrieg zerstörten Land am Hindukusch. Da die biblisch unterfütterten Einwürfe von den Kanzeln Deutschlands, die mehr das Große und Ganze des Friedenshandelns im Blick behalten wollen. Passt beides zusammen? Eigentlich passt nur die große Vision einer von Frieden und Gerechtigkeit geprägten Weltordnung, die sowohl Politiker Deutschlands als auch Theologen wie zum Beispiel Bischöfin Käßmann gleichermaßen anstreben. Für den praktischen Weg dorthin ist die Politik zuständig, für das stete Im-Auge-Behalten dieses Zieles die Kirche. Konflikte und Reibereien bleiben in der arbeitsteiligen Abstimmung beider gesellschaftlicher Kräfte nicht aus. [Weiterlesen...]
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Afghanistan – und kein Ende der Debatte
Montag, 4. Januar 2010Afghanistan – und kein Ende. Nicht nur der Krieg eskaliert, wird in seinen strategischen und politischen Zielen immer verworrener, auch die Debatte in der Heimat der brückenbauenden deutschen Friedenssoldaten nimmt an Schärfe zu. Dieser Tage hat sich Bischöfin Kässmann aus Hannover, die Ratsvorsitzende der EKD, in einer Neujahrspredigt in Dresden zu Wort gemeldet. Daraufhin schlugen ihr ganze Breitseiten der führenden Politiker aus CDU und SPD entgegen, die den Auftrag der Bundeswehr in Afghanistan missverstanden fühlten und ihr dringend das Gespräch mit Soldaten empfahlen. Die genervte Theologin schob ein Dementi hinterher, in dem sie ihre Äußerungen perfide verdreht sah. „Ich bin schockiert, was aus meiner Predigt gemacht wird” und eine Predigt sei grundsätzlich “keine politische Erklärung”, sagte sie in einem Interview der Bild-Zeitung. [Weiterlesen...]
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Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise
Freitag, 25. Dezember 2009Es gibt Menschen, die stehen mit ihrem Leben für eine ganze Generation. Es gibt Menschen, an denen sich andere aufrichten können, wieder Hoffnung schöpfen. Es gibt Menschen, deren Verhalten getrost zur Maxime einer allgemeingültigen Ethik werden könnte (im Sinne Kants). Zu diesen Menschen gehörte der Seemann und Kapitän Yitzhak (Ike) Aharonovitch.
Am Mittwoch starb er 86jährig. Berühmt wurde er mit dem unter seinem Kommando fahrenden Flüchtlings-Schiff ”Exodus“, mit dem er die britische Blockade Palästinas durchbrechen wollte. Das Schiff startete 1947 in Frankreich in Richtung des damals von den Briten kontrollierten Mandatsgebiet Palästina mit 4554 Passagieren an Bord. Diese waren überwiegend Holocaustüberlebende. Die britische Marine brachte das Schiff allerdings auf und schickte die Flüchtlinge nach Deutschland, wo die Menschen auf ehemalige Konzentrationslager verteilt wurden, die von den Alliierten in der Zwischenzeit in Lager für so genannte ”displaced persons” umfunktioniert worden waren. Darüber kam es zu weltweiten Protesten. Kapitän Yitzhak Aharonovitch wurde durch sein vorbildliches Verhalten in den dramatischen Wochen auf See berühmt. Seine Civilcourage bleibt unvergessen.
Die Irrfahrt der „Exodus“ inspirierte den amerikanischen Schriftsteller Leon Uris zu seinem gleichnamigen Doku-Roman, den 1960 Otto Preminger zu einer Hollywood-Saga verfilmte. Kommentar des bekannten israelischen Schriftstellers Joram Kanjuk überYitzhak Aharonovitch: dieser habe mit seinem Mut den britischen Mandatsbehörden „moralisch das Genick gebrochen“. Ein “Träumer und Kämpfer” wie sein Bruder ihn titulierte, tritt nun seine letzte große Reise an.
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Die Schrecken der Moderne: Heimatlosigkeit und Zukunftsvergessenheit
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Bild: "Christmas in the year 2050 - Navidad en 2050 - Weihnachten im Jahr 2050" von "alles-schlumpf" auf Flickr.com
Normalerweise achtet man in Geschichten (auch in Bibelgeschichten) auf die Personen: also Maria und Josef, das heilige Paar – draußen in Nacht und Kälte mit einem kleinen Kind im Arm, besucht von wilden Gesellen. Bei dem Titus-Brief ist das anders. Er nimmt uns gefangen mit Tätigkeitswörtern.
Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.
Wenn wir die Weihnachtszeit betrachten, dann fällt auf: Wir sind vorher tätig – sehr sogar – und dann ist diese kurze Zeit wo wir in allem die Seele baumeln lassen, die Füße hochlegen, schöne Musik hören, Familie um uns haben, schön essen. Und wir gehen in die Kirche und besinnen uns auf unser Leben, wie wir sind und wie wir sein wollen, und auf unsere Mitmenschen. Wir nutzen die Zeit, um in uns zu gehen. Nur Toren wuseln so weiter wie bisher. Nach Weihnachten aber sind wir wieder tätig. Das Leben geht weiter. „Das Tun“ nimmt mehr Raum ein als unser Stille sein.
Man weiß nicht, ob der Apostel Paulus tatsächlich diesen Brief an seinen Freund und Weggefährten Titus geschrieben hat. Womöglich wurde er in seinem Sinne, in seiner Würde verfasst für spätere Christengenerationen. Wichtig ist das aber nicht. Wichtig ist, dass sich da einer Gedanken machte über die Bedeutung Jesu Christi, besonders über das Wirken des Heilandes. Sein Tun ist heilend, heilsam, es schafft Heil. Jesus Christus macht heile, was zerbrochen war. Schauen wir uns die Tätigkeitswörter genauer an: Jesus erlöst, Jesus gibt sich hin, Jesus reinigt. Wie einen Hohenpriester – und doch auch wie einen Messias, wie einen gesalbten König beschreibt ihn hier der Schreiber des Briefes. Schlagen wir in den anderen Geschichten der Bibel nach: immer dasselbe Ringen um die Bedeutung des Heilandes, des Messias, des Gottesknechtes Jesus. Wer bist du für uns? Diese Frage steht immer im Vordergrund. In der Weihnachtsgeschichte: du bist arm zur Welt gekommen, solidarisch mit den Ärmsten. In den Wundergeschichten: du bist der Herr über alle Mächte und Gewalten, du machst gesund, weckst auf vom Tod, solidarisch mit den Leidenden. In der Passionsgeschichte: du bist unschuldig verurteilt worden und wurdest gekreuzigt, solidarisch mit den Verfolgten. In der Ostergeschichte: du bist zurückgekehrt aus dem Reich des Todes, auferweckt vom Schöpfer des Lebens, von Gott-Vater, solidarisch mit den Sterblichen. In der Pfingstgeschichte: du bist mit deinem Geist bei deiner Kirche, solidarisch mit denen, die die Welt gerechter machen wollen. Und über allem: für uns – solidarisch mit uns!! [Weiterlesen...]
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Kirchgang in Kummerow
Dienstag, 8. Dezember 2009Leider gibt es diese Tendenz, Ausgetretene wie Straffällige zu behandeln, denn Kirchenaustritt ist Sünde – meinen jedenfalls die prinzipientreuen Kirchenältesten und auch manche Pfarrer. Natürlich könne man dieses Verhalten nicht gutheißen, aber vielleicht finde ja der eine oder andere später einmal wieder zu seinem Herrgott zurück – so die vielleicht zu naive Überlegung. Besondere Rückgewinnungsanstrengungen aber unternimmt die Kirche im Ganzen eher nicht. Dazu haben die Pfarrer auch keine Zeit, müssen sie ja den verbliebenen Gemeindemitgliedern eine attraktive Kirche bieten – und das ist schon schwierig genug. Die hohe Hürde bei Kirchenfernen zu überwinden, scheint fast unmöglich.
Überraschend aber, was die Theologen Johannes Zimmermann und Michael Herbst kürzlich bei einer Präsentation ihrer Umfrageergebnisse in Greifswald als neueste Erkenntnis präsentierten: die Kirche solle Menschen nicht auf ihre jetzige Distanziertheit Gott und dem christlichen Glauben gegenüber festlegen. Wer heute Kirchenskeptiker sei, der könne morgen durchaus wieder gläubig werden. Denn Bekehrungen erlebten vor allem Ältere ab der Lebensmitte über 40 Jahren. Besonders der Kontakt zu anderen engagierten Christen sei entscheidend für eine neue Hinwendung zum Glauben, aber auch der ganz normale traditionelle Gottesdienst biete Chancen, ein Gottesdienst, der Raum zum Nachdenken biete. [Weiterlesen...]
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Untergang des christlichen Abendlandes?
Mittwoch, 4. November 2009Der Streit um das Kruzifix
In deutschen Möbelhäusern gibt es nichts, was es nicht gibt. Billy-Regal für die junge Familie und das Home-Office, rote Schleiflack-Designerküche mit Dünstofen und Grillrost, Ledersessel aus Wildbüffelhaut. Eines wird man unter den Einrichtungsgegenständen aber kaum finden, ein Kruzifix. Kreuzesfreie Zone sozusagen. Kein Grund zum Jammern. Wer ein Kreuz für zuhause sucht, wird sicher im Klostershop des Nachbarortes fündig oder er baut sich eines im Hobbykeller. Wer also will, wird sich sein Heim christlich gestalten können.
In deutschen Schulen allerdings soll das in Zukunft nicht mehr statthaft sein. Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat nun der Klage von Atheisten (?) nachgegeben und die Kreuze für “objectae non grata” also für nicht geduldete Objekte der Glaubensüberzeugung erklärt. Dagegen laufen die mehrheitlich katholisch geprägten Länder wie Bayern und Baden-Württemberg Sturm. Aber auch die Evangelischen haben keinen Grund, sich über das Urteil zu freuen. Zwar wird dadurch die Trennung von Staat und Kirche unterstrichen, doch die kulturelle Dominanz des Christentums im Europa des 21. Jahrhunderts beginnt spürbar zu wanken. Was früher galt, gilt nicht länger. Rationalität, kritisches Denken, Christentum, Menschenrechte, Demokratie und Sozialstaat werden zur Zeit noch als Kulturfaktoren des Abendlandes genannt – aber wird die christlich-jüdische Tradition demnächst aus diesem Katalog herausfallen?
… offenbart eine Herausforderung
Es ist an den deutschen Kirchen selbst, die Stärken des monotheistischen Gottesbildes und die altruistischen Tugenden der Bergpredigt Jesu herauszustellen und an die nächsten Generationen weiterzugeben. Ob sie dazu die innere Kraft und Überzeugungsstärke finden? Es will scheinen, Bischöfin Käßmann, die neue Ratsvorsitzende der EKD, hat viel zu tun.
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Der Rummel um Riegers Person
Mittwoch, 4. November 2009
Jürgen Rieger, eine der bekanntesten Neonazi-Größen, ist gestorben. Die Angehörigen wollen weder Starruhm noch Totenkult für ihn, der mit Kult und Rummel um “Führungspersonen” viel anfangen konnte. Eingeäschert soll er werden. Und am besten ausgestreut, so dass man den Ort seiner Totenruhe nicht mehr kennt. Die NPD, Nachfolgepartei der tausendjährigen “Armheber-Bewegung” will einen Gedenkmarsch für Ihren Helden Rieger. In Wunsiedel will man auflaufen. Dort liegt schon der Führer-Stellvertreter Rudolf Heß begraben.
Der Autor meint: Zuviel der Ehre!
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Die Kirche ist nun weiblich, gescheit und eloquent
Montag, 2. November 2009Der VW-Konzern hat uns mit einer der aussagestärksten Werbekampagnen aller Zeiten konfrontiert. Dass niemand vorher darauf gekommen ist. VW nannte seinen Golf einfach nur “Das Auto.” Angeblich war damit schon alles gesagt. Wenn einer also Auto denkt, dann denkt er an den Golf. Woran denken wir, wenn wir Kirche denken? Bis vor kurzem hätten die meisten Menschen in Deutschland gesagt “Der Papst.” Das war für uns Protestanten schmerzlich. Wie nun – werden wir in der Öffentlichkeit gar nicht mehr wahrgenommen? Beherrscht der Papst, beherrscht die katholische Kirche (wir geben ja zu, sie ist die Größte) wirklich so sehr das Bewusstsein der Leute, sagen wir mal genauso wie Kleenex-Tücher, Accu-Pads, Uhu Klebstoff und die Aspirin am Morgen danach?
Nun – nach der Wahl der Bischöfin Käßmann aus Hannover, dieser kleinen, flinken, blitzgescheiten “Überfliegerin” der Lutheraner – dreht sich der Wind im Gazettenwald. Sie ist schon lange ein gern gesehener Gast in den Talkshows, ja sie lässt neuerdings selber Fernsehen machen frei nach dem Motto: die Nachrichten – die machen wir selbst. Doch nun hat sie Starqualitäten, wird immer umlagert von einer Meute Presseleute. Daran muss sich die protestantische Kirche erst mal gewöhnen. Aber: nun assoziiert die Öffentlichkeit beim Wort Kirche nicht mehr “den Papst” sondern die evangelische Kirche, vertreten durch Margot Käßmann. Na – wenn das nichts ist.
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Die lockende Versuchung
Montag, 2. November 2009Martin Luther hat in einem nicht ganz historisch belegten Bonmot gelehrt, gegen alle Zukunftsangst und gegen alles Endzeitgerede lieber einen Apfelbaum zu pflanzen. Man dokumentiere gleichsam einen Geist, der Geduld und Gelassenheit zur Schau trage. Dieser Tage wurde er vom Lüneburger Landessuperintendenten Hans-Hermann Jantzen beim Wort genommen. Direkt vis-a-vis des Atomkraftwerkes Krümmel hat der Oberhirte der Christen im Sprengel südlich der Hafenstadt Hamburg einen Plantagenzögling der Sorte “Braeburn” in die Erde gesetzt. Gegen die sozial wenig verträgliche Atomtechnologie sei dies ein Zeichen der Hoffnung. Man versteht sofort – Symbolhandlungen können nicht Groß-Energieanlagen wegzaubern, aber doch wenigstens den Blick und die Urteilsfähigkeit schärfen (ganz im Sinne der neuen EKD-Maximen).
Eine bange Frage stellt sich dann aber doch: warum Braeburn? Gab es keine einheimische alte Apfelsorte? Schließlich stammt der Braeburn-Apfel aus Neuseeland, ist wohl 1952 aus einer zufälligen Kreuzung von ”Cox Orange” und “Lady Hamilton” entstanden. Der Apfel ist sehr beliebt, ein idealer Kaufmarkt-Apfel. Bissfest ist er, leicht süßsäuerlich und knackig. Importware. Turbo-Obst. Ein Handelsgut der vernetzten globalen Weltwirtschaft.
Den unbedarften Beobachter beschleicht das Gefühl, hier sei das politisch korrekte Bekenntnis nicht weit genug gegangen. Am Reformationstag darf es ruhig ein Baum der Sorte “Boskop”, “Altländer Kuchenapfel”, “Engelsberger Renette” sein. Weitere Überlegungen hinsichtlich der Bedeutung des Apfels in der Bibel ersparen wir uns hier. Nur soviel: das ist schon ein spannender Gedanke, dass die “lockende Versuchung” ein Zeichen der Hoffnung sei.
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