Artikel zum Thema Bischof Huber
News
Mittwoch, 4. November 2009Headline: Streit um das Kreuz
Das ablehnende Urteil des Menschenrechtsgerichtshofes zu Kreuzsymbolen in Schulen sorgt in Italien und Deutschland für Irritationen.
Deutsche Kirchen beklagen Kirchensteuermindereinnahmen von zehn oder mehr Prozent im Jahre 2009. Schuld seien Kündigungen und Lohnsteuersenkung.
Journalist Matthias Drobinski von der „Süddeutschen Zeitung“ ortet ein „Sprachproblem“ in den Kirchen. „Insider-Metaphern“ seien für weite Teile der Gesellschaft völlig unverständlich.
Anglikanische Kirche in England verspekulierte Rentenkasse ihrer Pfarrer. Durch Fehlspekulationen an der Börse fehlen 800 Millionen brit. Pfund. Die Geistlichen sollen nun bis 68 arbeiten.
Bundespräsident Horst Köhler dankt dem in den Ruhestand gehenden Berliner Bischof Wolfgang Huber für dessen Einsatz für das Gemeinwohl und die evangelische Kirche. Huber sei zu einer “intellektuellen und moralischen Instanz” geworden.
Kirchliche Beschäftigte aus allen Kirchen Deutschlands fordern von ihren Arbeitgebern “normale Tarifverhandlungen”.
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Bischof Huber gegen “Ostalgie”
Donnerstag, 4. September 2008(EKD) Ver”HERR”lichung gebührt in der Kirche nur Jesus Christus. Da nimmt es nicht Wunder, dass sich der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, dieser Tage gegen eine Verherrlichung und Bagatellisierung der DDR gewandt hat. Die so genannte “Ostalgie” werde von den Eltern auf die Kinder übertragen und lasse sich durch Schulunterricht nicht hinreichend ausräumen, bedauerte Huber.
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